BERLIN – STETTIN


Dokumentarfilm, Deutschland, 2009
110 min, DCP, Farbe & s/w


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Berlin – Stettin. Zwischen diesen beiden Städten liegen wichtige lebens- und Filmlandschaften von Volker Koepp, der 1944 in Stettin geboren wurde und in Berlin- Karlshorst aufwuchs. Oft hat er zwischen Elbe und Oder gedreht, war bei Menschen, deren Heimatbegriff wie sein eigener durch die Zeitläufte der Geschichte immer wieder beeinflusst wurde: Zweiter Weltkrieg, Vertreibungen, Teilung und Wiedervereinigung, Abwanderung und Wiederbesiedlung, das spannungsreiche Verhältnis zum polnischen Nachbarn. In diesem, seinem wohl autobiografischsten Film, ist Volker Koepp wieder zwischen Berlin und Stettin unterwegs. Er begegnet Menschen aus früheren Filmen wieder und lernt neue Protagonisten kennen. Eine ostdeutsche landschaft kommt in den Blick, deren Vergangenheit weder verklärt noch entwertet wird und die wieder und neu zu entdecken ist.


Stab

Buch & Regie: Volker Koepp
Kamera: Thomas Plenert BVK
Schnitt: Beatrice Babin
Musik: Rainer Böhm
Ton: Jens Pfuhler
Mischung: Robert Jäger
Kamera-Assistenz: Frank-Ullmann
Schnitt-Assistenz: Magda Lammert
Postproduktion: Koppmedia GmbH, CinePostproduktion GmbH / Geyer Berlin, Interaudio
Titel: Moritz Koepp
Produktionsleitung: Fritz Hartthaler
Herstellungsleitung: Jana Cisar
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri (SWR), Birgit Mehler (RBB)


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